Lebenslauf, der zur KI-Stellensuche passt
Immer mehr Stellensuchen – auch Spotlight Jobs – nutzen künstliche Intelligenz, um Lebensläufe mit offenen Stellen abzugleichen. Die gute Nachricht: Was die KI gut versteht, überzeugt meist auch menschliche Recruiter. So baust du deinen CV auf.
1. Klare Berufsbezeichnungen statt Fantasietitel
„Wizard of Sales" mag originell klingen – eine KI (und ein Recruiter) erkennt „Verkaufsberater" oder „Account Manager" besser. Nenne deine Rollen so, wie sie im Stellenmarkt heissen. Das erhöht die Trefferquote deutlich.
2. Fähigkeiten konkret benennen
Statt „teamfähig und motiviert" lieber konkrete, prüfbare Fähigkeiten: eingesetzte Programme, Maschinen, Sprachen, Methoden, Verantwortungsbereiche. Genau diese übertragbaren Fähigkeiten gleicht ein gutes KI-Matching mit den Anforderungen der Stelle ab – besonders wichtig beim Quereinstieg.
3. Struktur, die Maschinen lesen können
- Klare Abschnitte: Berufserfahrung, Ausbildung, Fähigkeiten, Sprachen.
- Pro Station: Funktion, Firma, Zeitraum, 2–4 Stichpunkte zu Aufgaben/Erfolgen.
- Keine wichtigen Infos in Grafiken oder Kopf-/Fusszeilen verstecken – Text wird besser erkannt.
4. Das richtige Format
Gib deinen Lebenslauf als PDF oder DOCX ab. Beide lassen sich zuverlässig auslesen. Reine Bild-PDFs (eingescannt) sind schlechter, weil der Text nicht als Text vorliegt. Du hast keinen aktuellen CV? Für einen ersten Test genügen bei Spotlight Jobs ein paar Sätze zu Wunschstelle und Fähigkeiten.
5. Auf die Schweiz zugeschnitten
In der Schweiz ist ein Foto üblich, aber nicht Pflicht. Achte auf korrekte Begriffe (z. B. „Lehre/EFZ", „Fachausweis", Pensum in %) und die regional passende Sprache. Wer auf Deutsch und Französisch arbeiten kann, sollte das klar ausweisen.
CV fertig? Dann lass ihn matchen.
Lade deinen Lebenslauf hoch – die KI findet die offenen Stellen, die zu dir passen. Der beste Treffer ist gratis.
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